Theory of a Deadman, „Hurricane“ – Song Review

 Theorie eines Toten, ‘Hurricane’ – Liedbesprechung

Wenn Sie kanadische Rocker dachten Theorie von einem Totenmann Ich könnte nur über Mädchen schreiben, denen es schlecht geht und die bis in die frühen Morgenstunden feiern, denk nochmal nach. Während die ersten Singles der Band von ihrem aktuellen Studioalbum „The Truth Is…“ ihre raue und harte Seite zeigen, zeigt Theorys neueste Single „Hurricane“, dass sie auch ein Herz haben und nicht immer versuchen, cooler zu klingen als Schule.

„Hurricane“ beginnt mit einem entfernten, schmuddeligen Riff und steigert sich in eine Eruption von Streichern und Symphonik – ein anderer Sound für die normalerweise geradlinigen Rocker. Leadsänger Tyler Connolly tritt mit sehnsüchtigen Texten an, die ernster sind als die übliche Theory-Kost: „Ich hätte wissen müssen, dass diese Mauern einstürzen würden / Ich hätte mein Herz niemals dort auf der Strecke lassen sollen … Und jetzt ist nichts gerettet, nichts ist eingesperrt / War alles umsonst? / Weil ich im Auge des Sturms stehe / Und alles, was ich kannte, weht weg.“

Leichte Streicher und sanfte Gitarrenriffs umhüllen Connollys Stimme, und dann setzt der Refrain ein: „Ich bin in einen Hurrikan geraten! / Ich verlasse hier tot oder lebendig!“ Connolly singt. Wie viele gute Rocksongs ist der Refrain groß und hymnisch, mit dicken Vocals und zermalmenden Gitarren. Im weiteren Verlauf des Liedes hat sein Charakter genug Aufrichtigkeit, um in die Kategorie „Ballade“ zu fallen, tappt aber auch nicht in die leere Liebeskummer-Balladenfalle.



„Hurricane“ zeigt Theory of a Deadman wirklich von ihrer besten Seite: einen Song zu kreieren, der die besten Elemente des Rock, eine emotionale Botschaft und genug Experimentierfreude enthält, um die Dinge interessant zu halten. Theorie glänzt wirklich am besten, wenn sie einfach sie selbst sind, und das erreichen sie auf „Hurricane“.

4 Sterne
aciddad.com